Reden ist Silber, ist Twittern Gold?
Die Social-Media-Plattform Facebook zählt mittlerweile mehr als 500 Millionen aktive Nutzer. Auf dem Videoportal Youtube werden Minute für Minute 24 Stunden Videomaterial hochgeladen. Über 100 Millionen Menschen nutzen bereits den Kurznachrichtendienst Twitter und versenden über die Plattform rund 1000 so genannte Tweets pro Sekunde. Im medialen Kosmos hat ein Urknall namens Internet die Ordnung gehörig durcheinander gewirbelt. Das Bedürfnis nach Wissen um Chancen und Risiken der neuen Kanäle für die Unternehmenskommunikation ist gewaltig. Mit „Publify“ hat MärzheuserGutzy einen neuen Leistungsbereich ins Leben gerufen, der diesen Megatrend aufgreift. Ein interdisziplinäres Team von Kommunikationsprofis bietet unter dem Dach einer eigenständigen Unit Beratung und Services rund um die Themen Social Media Relations und Online-PR.
Die Generation der „Digital Natives“, jene Personen also, die mit dem Internet aufgewachsen sind, versteht sich längst nicht mehr als passive Rezipientenschar in einem starren Sender-Empfänger-Universum. Immer mehr Menschen beteiligen sich aktiv am Informationsfluss, werden selbst zum Agenda-Setter und stellen damit das alte Paradigma des mächtigen Gatekeeper-Mediums in Frage. Gerade Printmedien bekommen diese Entwicklung derzeit schmerzlich zu spüren. Bürgerjournalisten berichten über Nachrichtenportale wie Twitter schneller und beizeiten authentischer, weil sie keiner redaktionellen Linie unterworfen sind. Manche Kommunikations-Experten prognostizieren deshalb bereits das Ende der Zeitung.
Ganz so drastisch wird es freilich nicht kommen. Gerade Unternehmen werden sich jedoch an die veränderten Rahmenbedingungen anpassen müssen. Für ihre Außendarstellung sind die Möglichkeiten der schönen neuen Medienwelt von zentraler Bedeutung. Es gilt der Grundsatz: Mitmachen oder untergehen! Der Kommunikationswandel sollte bei den mittelständischen Firmen dieser Gesellschaft aber keinesfalls Panik verursachen. Im Gegenteil: Er bietet auch enorme Chancen. Schließlich lassen sich durch Social-Media und Weblogs relevante Bezugsgruppen wesentlich besser erreichen als bisher. Die Möglichkeiten sind in diesem Zusammenhang ins Unendliche gewachsen. Für den nachhaltigen Erfolg ist indes Kommunikations-Know-how vonnöten. Denn: Der Monolog wurde durch den Dialog ersetzt. Im Dialog wiederum ist auch Kritik von Kundenseite zu erwarten. Und der Umgang damit will gelernt sein!
Grundsätzlich kann ein Unternehmen eine Vielzahl verschiedener PR-Maßnahmen in Auftrag geben, um sein Bild in der digitalen Öffentlichkeit zu optimieren. Suchmaschinenfreundliche Pressemitteilungen, die Erstellung eines Weblogs oder eben die Verbreitung von Text-, Audio-, Bild- und Bewegtbildinhalten im Social Web kommen beispielsweise in Frage. Bevor das jeweilige Unternehmen aber aktionistisch agiert, sollte es eine durchdachte Strategie festlegen. Schließlich kann es durchaus sein, dass der Twitter-Account für manche Firma schlichtweg keinen Sinn macht. Auch bei der wichtigen Strategiekonzeption ist Publify-Media behilflich und erklärt, welche PR-Ansätze im jeweiligen Fall empfehlenswert sind und welche vernachlässigt werden können.
Der Aufbau von Reichweite ist eine der zentralen Herausforderungen für jedes Unternehmen. Auch Publify-Media hat es sich zum Ziel gesetzt, jedem Mandanten Leads zu generieren und seine Online-Reputation entscheidend zu verbessern. Reichweite ist freilich nur ein Aspekt, den Publify-Media in ihren Fokus rückt. Entscheidender Bestandteil von Kommunikation ist und bleibt der Inhalt. Schließlich hat der US-amerikanische Ingenieur und Philosoph Charles Kettering nicht ganz zu Unrecht festgestellt: „In einer Fünftelsekunde kannst du eine Botschaft rund um die Welt senden. Aber es kann Jahre dauern, bis sie von der Außenseite eines Menschenschädels nach innen dringt.“
Wir bieten unseren Mandanten die Möglichkeit eines kostenfreien Social-Media-Workshops, in dem wir über Chancen und Risiken der neuen Online-Kanäle informieren und konkrete Handlungsoptionen aufzeigen.
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